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Steam - »Halloween Aktion« gestartet

Valve hat am 30. Oktober die »Halloween Aktion« auf Steam eingeläutet. Bis zum 3. November gibt es tägliche neue Sonderangebote auf der Vertriebsplattform, die in Verbindung mit dem Gruselmotiv stehen sollen.

 

 

Valve hat heute, am 30. Oktober die »Halloween Aktion« auf Steam eingeläutet. Noch bis zum 3. November ist ein großer Teil des Katalogs der Vertriebsplattform mit Rabatten versehen. Und es gibt täglich neue Sonderangebote, die in einer Verbindung mit dem Gruselmotiv stehen sollen.

Heute sind das 24 Spiele mit Rabatten zwischen 15 und 75 Prozent, die mal mehr und mal weniger gruselig ausfallen. Dazu gehören etwa Slender: The Arrival (4,99 Euro), BioShock 2 (4,99 Euro), Escape Dead Island (33,99 Euro) oder Blackguards (13,59 Euro). Die nächsten Sonderangebote starten am Freitag, dem 31. Oktober um 18 Uhr.

Valve rief Entwickler schon Anfang Oktober dazu auf, ihre Spiele für die Verkaufsaktion zu registrieren - wenn sie denn zu Halloween passen. »Gut passen würden Horror, Zombies, Geister, Vampire, Survival-Horror und so weiter. Produkte die eindeutig nicht in den Halloween-Sale gehören, werden auch nicht aufgenommen«, so der Steam-Betreiber.

Im September meldete Valve über 100 Millionen aktive Steam-Accounts.

zapfen - 30.10.14 20:39 Uhr 0 Kommentare

ARMA 3 - Am Wochenende kostenlos spielbar

Die Militär-Simulation ARMA 3 kann momentan kostenlos auf Steam geladen und angetestet werden. Das Angebot gilt für das Wochenende vom 24. bis 26. Oktober 2014.

 

 

Wer die Militär-Simulation ARMA 3 einmal anspielen möchte, ohne gleich die Katze im Sack zu kaufen, kann dies ab sofort tun. Denn wie der Entwickler Bohemia Interactive mitteilt, ist das Spiel über das Wochenende bis einschließlich Montag, dem 27. Oktober 2014, kostenlos via Steam verfügbar.

Die Aktion läuft im Rahmen des Modding-Contest »Make ARMA Not War«, die im Dezember 2013 gestartet wurde und noch bis zum 31. Oktober 2014 läuft. Der Entwickler der besten Mod, die von den Spielern gewählt wird, erhält als Preisgeld 200.000 Dollar, insgesamt werden 500.000 Dollar in verschiedenen Kategorien wie Einzelspieler und Multiplayer ausgeschüttet. Auch ein Award des Internationalen Roten Kreuzes winkt, der so genannte »Health Care in Danger Special Award«

Die Gewinner werden allerdings erst am 05. März 2015 bekanntgegeben. Wen ARMA 3 über das kostenlose Wochenende für sich gewinnen kann, der kann momentan für 22,49 Euro zuschlagen, was einem Rabat von 50 Prozent entspricht.

Die Militär-Simulation ARMA 3 wurde am 12. September 2013 veröffentlicht. Ein Helikopter-DLC wurde für November 2014 angekündigt.

zapfen - 24.10.14 14:27 Uhr 0 Kommentare

Borderlands: The Pre-Sequel - Geheimer Boss-Gegner durch Beleidigungen freischaltbar

Ein Easter-Egg in Borderlands: The Pre-Sequel lässt die Spieler gegen einen Boss-Gegner namens Nel antreten. Allerdings muss dieser zuvor unter anderem beleidigt werden.

 

 

Im Actionspiel Borderlands: The Pre-Sequel hat sich offenbar ein mehr oder weniger geheimer Boss-Gegner namens Nel versteckt. Um den Kampf mit Nel zu aktivieren, müssen einige Vorbereitungen getroffen und eine ganze Reihe von Anweisungen befolgt werden. Das haben jedenfalls einige findige Spieler herausgefunden.

Den kompletten Weg bis zum Kampf gegen Nel hat der YouTuber Prestige'r MadLuigi nun noch einmal ausführlich in einem Gameplay-Video skizziert. Unter anderem müssen einige Grenade-Jumps vollführt und eine Handvoll Buchstaben eingesammelt werden. Mit denen gilt es wiederum, ein Schild so zu modifizieren, dass darauf »DICK« steht.

Borderlands: The Pre-Sequel ist wie der Rest der Borderlands-Reihe ein Ego-Shooter mit RPG-Einschlägen. Das Pre-Sequel findet, wie der Name schon vermuten lässt, zwischen dem ersten Teil von Borderlands und Borderlands 2 statt und erzählt die Geschichte, wie Handsome Jack zum Bösewicht wird.

zapfen - 22.10.14 16:37 Uhr 0 Kommentare

Killing Floor 2 - Early-Access und Release für 2015 geplant

Der Splatter-Shooter Killing Floor 2 biegt irgendwann 2015 in die Early-Access-Phase ein. Ebenfalls noch im kommenden Jahr ist die Veröffentlichung der finalen Spielversion geplant.

 

 

Im vergangenen Mai hat das Indie-Studio Tripwire Interactive mit Killing Floor 2 einen Nachfolger seines Koop-Shooters aus dem Jahre 2010 angekündigt. Und nun gibt es auch einen groben Zeitplan für die Veröffentlichung des Spiels.

Irgendwann 2015 soll das Projekt einem Foren-Beitrag des Entwicklerteams zufolge in die Early-Access-Phase einbiegen. Ebenfalls für kommendes Jahr ist dann die finale Veröffentlichung des fertigen Spiels geplant. Konkreter wurde es bezüglich der Release-Termine bisher aber nicht.

Killing Floor 2 basiert auf der Unreal Engine 3 und lässt Spieler in jedem Match Rücken an Rücken gegen Wellen von Zombies antreten. Dabei werden neue Waffen und Talente freigespielt. Mit seiner »MEAT« getauften Technologie für abgetrennte Gliedmaßen und dergleichen will der Entwickler auch neue Maßstäbe in Sachen Splatter setzen.

Die Entwickler nennen ihr Werk auch deshalb das »fortgeschrittenste Splatter-System aller Zeiten«. Wie viel davon in der deutschen Version übrig bleiben wird, ist allerdings fraglich. Hierzulande wurde schon der Vorgänger Killing Floor (2010) stark entschärft.

zapfen - 20.10.14 19:20 Uhr 3 Kommentare

Google Glass - Kann angeblich Internet-Sucht auslösen

In den USA gibt es laut Berichten den ersten Fall von Internetsucht, der durch die Nutzung von Google Glass ausgelöst wurde.

 

 

Ein 31 Jahre alte Mann aus den USA wurde laut einer Meldung der britischen Zeitung The Guardian durch die Nutzung von Google Glass internetsüchtig. Der Patient soll die Datenbrille bis zu 18 Stunden pro Tag verwendet und sie nur noch zum Duschen und Schlafen abgenommen haben. Als er wegen Alkoholproblemen in einer Klinik behandelt wurde, musste er auch die Datenbrille ablegen. Daraufhin tippte er sich ständig mit dem Finger an die rechte Schläfe und imitierte damit die Bewegung, die notwendig ist, um Google Glass einzuschalten.

Für den Patienten war dieser Entzug der Datenbrille sogar schlimmer als der Alkoholentzug. Ohne das Gerät fühlte er sich nervös und streitsüchtig und litt zu Beginn der Behandlung sogar unter Gedächtnisproblemen. Selbst Träume sah er so, als hätte der die Datenbrille auf. Der Patient war Mitglied der US Navy. Auch dort beschäftigen sich die Forscher mit dem Problem und kommen zu dem Schluss, dass ständig verfügbare und tragbare Technik es sehr einfach ermöglicht, sich von der Außenwelt abzuschotten. Bei einem Gerät wie Google Glass sehe es zwar so aus, als sei der Träger anwesend, tatsächlich habe sich dieser aber zurückgezogen. Besonders bei Menschen, die eine Veranlagung zur Sucht haben, könnte dies dann der Auslöser neuer oder der Ausdruck bereits vorhandener Probleme werden.

Das Phänomen der Internetsucht ist selbst unter Psychologen umstritten und wird weltweit ganz unterschiedlich betrachtet. In Deutschland taucht die Onlinesucht sogar im Drogenbericht auf, in anderen Ländern hingegen sieht man darin nur einen Ausdruck ganz anderer psychologischer Probleme und damit zumindest im Moment noch keine eigenständige Krankheit. Im geschilderten Fall war allerdings klar, dass bereits Suchtprobleme mit Alkohol vorhanden waren.

zapfen - 15.10.14 14:38 Uhr 0 Kommentare
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