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Borderlands 3 - Entwickler deuten Ankündigung bei der PAX South an

Randy Pitchford von Gearbox Software deutete vor kurzem an, dass es bei der PAX South möglicherweise eine Ankündigung des Shooters Borderlands 3 geben wird.

 

 

Im Rahmen der PAX South, die vom 23. bis 25 Januar 2015 in in San Antonio stattfindet, wird es wohl eine Ankündigung des Shooters Borderlands 3 geben - oder wie auch immer die nächste Episode der Serie heißen mag. Darauf hat zumindest Randy Pitchford im Rahmen einer kürzlich abgehaltenen Frage-und-Antwort-Runde hingedeutet.

Auf die Frage eines Fans, wann denn Borderlands 3 angekündigt wird, antwortete Pitchford etwas zögerlich und ausweichend. Dann verwies er jedoch auf das offizielle Panel von Gearbox Software auf der PAX South, das am Sonntag, den 25. Januar stattfinden wird. Weitere Informationen ließ er sich bisher leider nicht entlocken.

Demnach müssen wir uns noch bis morgen gedulden, ehe wir handfeste Informationen bekommen werden. So ist es beispielsweise nicht sicher, dass die nächste Episode des Shooters zwangsläufig Borderlands 3 heißen muss. Schon mit Borderlands: The Pre-Sequel hat Gearbox Software bewiesen, dass sie kein Problem mit Sprüngen in der Zeitlinie haben. So ist es durchaus denkbar, dass das neue Borderlands zeitlich vor allen bisher veröffentlichten Episoden angesiedelt ist.

zapfen - 24.01.15 18:58 Uhr 1 Kommentar

Rainbow Six: Siege - Entwickler erklären Rückstoß und Spray-Verhalten

Der Entwickler Ubisoft hat das Waffenverhalten im Multiplayer-Shooter Rainbow Six: Siege konkretisiert. So wird es einen View Kick geben, der die Waffe beim Schießen nach oben zieht. Davon war bei der Ankündigung noch nichts zu sehen.

 

 

Im neuen Entwickler-Video zum Multiplayer-Shooter Rainbow Six: Siege gibt es neue Informationen zum Verhalten verfügbaren Waffen. Das Interview-Video mit dem zuständigen Programmierer Adam Carwley von Ubisoft gibt es unterhalb der News.

Darin erklärt Crawley, dass es definitiv einen View Kick geben wird. Damit ist gemeint, dass Automatikwaffen beim Feuern signifikant nach oben verreißen. In den ersten Gameplay-Szenen zur Ankündigung des Shooters auf der E3 2014 gab es diesen View Kick nicht, sondern nur leichtes Verziehen in alle Richtung. Das lies zunächst auf ein sehr simples Waffenverhalten schließen, war laut Crawley aber ein reiner Platzhalter.

Außerdem wird es unterschiedliche Spray Pattern geben. Waffen werden also ein bestimmtes Verhalten haben und beispielsweise im automatischen Feuermodus leicht nach rechts ziehen - das kennen vor allem Counter-Strike-Profis. Beim Feuern aus der Hüfte wird es dagegen keine präzisen Schüsse, sondern absolut zufällige Treffer innerhalb des Fadenkreuz geben, ähnlich also bei Call of Duty und Battlefield.

Kugeln werden übrigens nicht wirklich aus den Waffen kommen, sondern wie bei Shootern üblich aus dem Körper des Schützen. Das ist zwar nicht realistisch, allerdings ist nur auf diese Weise gegeben, dass sich die Kugel in grader Linie vom Spieler wegbewegt. Im letzten Entwickler-Video wurde bekannt, dass sich Spieler in jeder Körperhaltung zur Seite lehnen können.

Rainbow Six: Siege soll noch im Jahr 2015 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen - ein exaktes Release-Datum gibt es nicht.

zapfen - 22.01.15 18:12 Uhr 0 Kommentare

Windows 10 - Kostenloses Upgrade, DirectX 12, Vorschau-Version nächste Woche

Microsoft hat auf seinem Windows-10-Event ein wahres Feuerwerk an Informationen abgefeuert.

 

 

Wer gestern Abend schon auf die Veröffentlichung der neuen Vorschau-Version gehofft hatte, muss sich leider noch bis »nächste Woche« gedulden, denn erst dann wird Microsoft den neuesten Build von Windows 10 veröffentlichen. Ansonsten hatte Microsoft aber viel gute Neuigkeiten im Gepäck. Ganz vorne dürfte dabei die Tatsache stehen, dass Windows 10 für Nutzer von Windows 7 oder neuer ein Jahr lang kostenlos angeboten wird. Damit bestätigt Microsoft die Gerüchte, die seit Monaten umherschwirren und macht auch deutlich, dass man nicht möchte, dass Windows 7 irgendwann einmal eine Altlast wie Windows XP wird.

Bislang ist aber nicht klar, wie genau das Upgrade funktioniert, wie viel Windows 10 danach kosten wird und ob das Upgrade an einen Rechner oder beispielsweise an einen Microsoft-Account gebunden ist. Windows 10 nach der Veröffentlichung auch immer wieder aktualisiert und angepasst werden. Versionsnummern werden dann überflüssig, so Terry Myerson. Zu den neuen Features der für nächste Woche angekündigten Vorschau-Version gehören beispielsweise die Sprachassistentin Cortana, die neue Benutzeroberfläche samt »Continuum« und das Benachrichtigungszentrum.

Der interessante neue Browser »Project Spartan« wurde ebenfalls präsentiert, ist allerdings in der angekündigten Vorschau-Version noch nicht enthalten und soll später nachgereicht werden. Bestätigt wurden die Möglichkeit, Notizen auf Webseiten vorzunehmen und diese unter anderem mit OneNote zu teilen. Cortana wird ebenfalls ein Bestandteil des Browsers und soll bei Suchen zusätzliche Informationen liefern.

Die weiteren Veränderungen in Windows 10 betreffen auch für Spieler wichtige Punkte. Windows 10 kann Spiele von der Xbox One streamen, während die Xbox One auch von den Entwicklungen für Windows 10 profitieren soll. Vorgeführt wurde ein Stream von Forza Horizon 2 auf ein Surface Pro 3 . DirectX 12 war ebenfalls ein Thema, wurde jedoch nur kurz vorgeführt und soll die bekannten Vorteile wie mehr Hardwarenähe und bessere Ressourcennutzung bieten. Auf der Game Developers Conference im März wird DirectX 12 dann ein Schwerpunkt sein.

Beeindruckend war auch die Vorführung von Microsoft Hololens, der ersten Augmented-Reality-Brille von Microsoft. Diese AR-Brille mit durchsichtigen Displays ist Teil eines Systems namens »Windows Holographic« mit dem Windows 10 als »Hologramm« verwendet werden kann. Apps, Informationen oder Spiele werden über die Realität als 3D-Hologramme eingeblendet. Für die notwendigen Apps wird das Betriebssystem auf allen Geräteformen eine entsprechende Schnittstelle besitzen. Hololens soll aber auch alleine funktionieren, 3D-Sound bieten und über Kameras und Sensoren gesammelte Daten eigenständig verarbeiten können. Dieses Thema wird sicher noch für viel Aufmerksamkeit sorgen.

zapfen - 22.01.15 15:59 Uhr 0 Kommentare

GTA 5 - PC-Release verschoben, Systemanforderungen und Always-On

Rockstar Games hat die Veröffentlichung der PC-Fassung von GTA 5 erneut verschoben. Außerdem wurden die offiziellen Systemanforderungen bekannt gegeben. GTA 5 wird wohl eine Always-On-Verbindung brauchen.

 

 

Bereits zum Jahreswechsel gab es Gerüchte um eine weitere Verschiebung der nach einer ersten Verzögerung eigentlich für den 27. Januar 2015 angekündigten PC-Version von GTA 5. Damals trat Rockstar Games den Spekulationen mit der Aussage entgegen, dass man bisher keine Änderungen an den ursprünglichen Veröffentlichungsplänen bekannt gegeben habe.

Diese nicht allzu endgültige Aussage und die Tatsache, dass weitere Details zur PC-Umsetzung des Spiels trotz des immer näher rückenden Release-Termins weiter auf sich warten ließen, veranlasste nicht wenige Spieler dazu, an einer Einhaltung des Erscheinungsdatums für GTA 5 zu zweifeln.

Und die Zweifler sollten am Ende recht behalten: Auf rockstargamer.com hat das Entwicklerstudio nun tatsächlich eine weitere Verschiebung der PC-Version von GTA 5 bekannt gegeben. Das Open-World-Actionspiel erscheint nun erst am 24. März 2015 für den PC.

In einer ersten Stellungnahme entschuldigt sich das Entwicklerteam für die erneute »leichte Verzögerung« und begründet die Entscheidung damit, dass das Spiel noch ein paar zusätzliche Wochen an Feinschliff und Tests benötige.

»Das Verschieben eines Release-Termins ist nie eine Entscheidung, die wir auf die leichte Schulter nehmen. Eine solche Wahl treffen wir nur, wenn wir wissen, dass es im besten Interesse unseres Spiels und unserer Fans ist.«

Zusammen mit der PC-Version von GTA 5 wird übrigens auch eine angepasste Fassung des Mehrspieler-Parts GTA Online an den Start gehen, das auf dem PC bis zu 30 Spieler unterstützt. Darin enthalten sein werden bereits die von Fans seit längerem erwarteten Online-Heists, die in den Wochen vor dem PC-Launch für die Konsolen-Ableger des Spiels verfügbar gemacht werden sollen.

Ebenfalls mit dabei ist der Rockstar-Editor, mit dem sich Gameplay-Clips editieren und auf YouTube oder im Social-Club hochladen lassen.

GTA 5 läuft auf dem PC in 1080p, 60 FPS und mit einem 4K-Support. Außerdem kündigt Rockstar Games eine Unterstützung von Triple-Monitor-Setups und Nividia 3D Vision an. Für die Installation des Spiels, die Nutzung des Online-Parts und periodische Verifikationen wird übrigens eine Internet-Verbindung vorausgesetzt.

Zu guter Letzt hat das Entwicklerstudio übrigens endlich auch die offiziellen Systemanforderungen für GTA 5 bekannt gegeben.

Minimale Spezifikationen:

  • Betriebssystem: Windows 8.1 64 Bit, Windows 8 64 Bit, Windows 7 64 Bit Service Pack 1, Windows Vista 64 Bit Service Pack 2* (*NVIDIA Grafikkarte bei Vista OS empfohlen)

  • Prozessor: Intel Core 2 Quad CPU Q6600 @ 2.40GHz (4 CPUs) / AMD Phenom 9850 Quad-Core Processor (4 CPUs) @ 2.5GHz

  • Arbeitsspeicher: 4GB RAM

  • Grafikkarte: NVIDIA 9800 GT 1GB / AMD HD 4870 1GB (DX 10, 10.1, 11)

  • Soundkarte: 100% DirectX 10 kompatibel

  • Festplatte: 65 GB Speicherplatz

  • DVD-Laufwerk

Empfohlene Spezifikationen:

  • Betriebssystem: Windows 8.1 64 Bit, Windows 8 64 Bit, Windows 7 64 Bit Service Pack 1

  • Prozessor: Intel Core i5 3470 @ 3.2GHZ (4 CPUs) / AMD X8 FX-8350 @ 4GHZ (8 CPUs)

  • Arbeitsspeicher: 8GB RAM

  • Grafikkarte: NVIDIA GTX 660 2GB / AMD HD7870 2GB

  • Soundkarte: 100% DirectX 10 kompatibel

  • Festplatte: 65 GB Speicherplatz

  • DVD-Laufwerk

Unterhalb der Systemanforderungen findet sich auf der Rockstar-Webseite noch ein weiterer Hinweis. Dort steht, dass für die Installation und das Online-Spiel ein Konto beim Rockstar Games Social Club benötigt wird. Und dann kommt noch ein interessanter Satz: »Für die Aktivierung, das Online-Spielen und die Prüfung der Nutzungsberechtigung in bestimmten Abständen ist eine bestehende Internetverbindung erforderlich.« Wenn wir diese Passage richtig deuten, will Rockstar wohl auch abseits von GTA Online eine ständige Internet-Verbindung beim Spielen von GTA 5 auf dem PC, also eine Always-On-Verbindung.

zapfen - 13.01.15 23:31 Uhr 0 Kommentare

Windows 7 - Ab dem 13. Januar 2015 nur noch Sicherheitsupdates

Am 13. Januar 2015 endet der »Mainstream«-Support für Windows 7, doch Sicherheitsupdates gibt es noch fünf Jahre lang.

 

 

Windows 7 ist bei den PC-Nutzern noch immer mit Abstand das beliebteste Betriebssystem. Doch für Microsoft gehört das im Oktober 2009 veröffentlichte Windows 7 bald zu den Altlasten seiner Betriebssystem-Geschichte. Ganz offiziell endet am 13. Januar 2015 der sogenannte Mainstream-Support und damit auch die umfangreiche Unterstützung von Windows 7 durch Microsoft. Für die meisten PC-Nutzer dürfte dieser Termin aber kein Grund sein, sich nun sofort nach einem neuen Betriebssystem umzusehen, denn Microsoft wird sogar noch bis zu 14. Januar 2020 wichtige Sicherheitslücken in Windows 7 schließen.

Ganz ohne Bedeutung ist der 13. Januar 2015 allerdings auch nicht, denn laut der üblichen Vorgehensweise von Microsoft gibt es nach dem Ende des Mainstream-Supports auch keine neuen Features für das entsprechende Betriebssystem mehr. Im Falle von Windows 7 könnte das beispielsweise bedeuten, dass DirectX 12 nur für Windows 8 , Windows 8.1 und Windows 10 veröffentlicht wird. Auch ein eventuelles Browser-Update auf Internet Explorer 12 oder den neuen Browser »Spartan«, der aktuell aber nur für Windows 10 entwickelt wird, wäre dann wohl außen vor.

Allerdings sind diese Bestimmungen nicht in Stein gemeißelt, da Microsoft auch bei Windows XP lange Zeit Ausnahmen gemacht und sogar über die zusätzliche Frist hinaus Sicherheitsupdates veröffentlicht hatte. Der Grund war die starke Verbreitung von Windows XP, in dessen Fußstapfen nun Windows 7 getreten ist. Wie wichtig Windows 7 in Zukunft bleibt, wird wohl auch davon abhängen, ob Microsoft mit Windows 10 wieder ein Volltreffer gelingt, der einen Umstieg sinnvoll macht. Zumindest wird das neue Betriebssystem mit Features wie Cortana interessante Neuerungen mit sich bringen.

zapfen - 11.01.15 18:06 Uhr 1 Kommentar
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